Projekt in kuba

Gemeindegründung in Kuba

EBM INTERNATIONAL unterstützt die Baptisten auf Kuba bei der Herausforderung,
den Menschen das Evangelium, die gute Nachricht von Jesus, und so neue Hoffnung zu bringen!

Erweckung ist wohl das passende Wort für das, was seit längerer Zeit auf der ganzen Insel geschieht. Hunderte bekehren sich und viele neue Gemeinden werden gegründet.

EBM INTERNATIONAL unterstützt auf Kuba viele umfangreiche Projekte: Auf der Jugendinsel sind mehr als 80 Hausgemeinden und acht offiziell gegründete Gemeinden entstanden. Verantwortlich für diese Missionsarbeit ist zurzeit der Arzt und Pastor Ernesto Cabrera. In der Region Bahía Honda, etwa 100 Kilometer westlich von Havanna, sind ebenfalls mehrere Missionsstationen entstanden. In Ostkuba wurden seit 2009 mehr als 300 Missionare geschult, die wiederum über 250 Gemeinden gründeten. In einem Elendsviertel in Havanna ist die Kriminalitätsrate drastisch gesunken, seit das Evangelium dort die Menschen erreicht hat. Mittlerweile besteht diese Gemeinde aus rund 100 Mitgliedern. Eine große Arbeit leisten Pastor Daniel González und seiner Frau Ana Isabel in Havanna: Mehrere Bibelclubs und ein missionarisches Sportprojekt werden für Kinder und Jugendliche organisiert. Daniel koordiniert und begleitet auch die Gründungen weiterer Gemeinden (z. B. in Bahía Honda und in Havanna in den Vierteln Zaldo, La Perla, Abel Santamaría, Jesus del Monte). An den Schulungen zur Gründung von und zur Mitarbeit in Gemeinden nehmen hunderte Missionare teil. Diese sind sehr erfolgreich.

Oft starten die Missionsarbeiten mit einem Bibelclub für Kinder, woraus eine umfangreiche Gemeindearbeit erwächst. So auch die Gemeinde in La Perla. Dort organisieren die Mitarbeiter Frühstücke für notleidende Kinder. Auch kümmern sie sich um die alten Menschen, die am stärksten von Armut betroffen sind. Immer gibt es kurze Lektionen aus der Bibel. So erfahren sie Gottes Liebe. Unsere Missionare auf Kuba beten und arbeiten unermüdlich. Sie engagieren sich leidenschaftlich und mit viel Liebe. Das Wenige, das sie zum Leben haben, teilen sie. Daran ist ihr Vertrauen zu Gott erkennbar.

Projektnummer: 26550

Projekt in kamerun

Medizinische Hilfe im Norden Kameruns

In Kamerun unterstützt EBM INTERNATIONAL viele medizinische Organisationen.
Allein im Norden des Landes betreibt der baptistische Partner im Land „Union des Églises Baptistes“ (UEBC) sieben verschiedene Einrichtungen: das Krankenhaus in Zidim, eine Klinik, eine Entbindungsstation, eine Augenklinik und eine Apotheke in Mokong, ein Krankenhaus mit AIDS-Zentrum in Garoua, und in Gamboura und Dagaï jeweils eine Krankenstation. Der Kameruner Mahmoudou Michel ist als Koordinator für die gesamte Medizinische Arbeit in der Region verantwortlich.

Missionarin im Krankenhaus der Hoffnung: Sarah Bosniakowski
Im Krankenhaus in Garoua engagiert sich seit 2017 unsere Missionarin Sarah Bosniakowski. Sie initiiert verschiedene Projekte für die Einrichtung und bringt sich im Bereich der Mitarbeitendenfortbildung ein. So konnte mit Sarahs Unterstützung ein Programm gegen Mangelernährung bei Kleinkindern aufgelegt werden, durch gezielte Malariaprophylaxe soll die Krankheit bei Kindern eingedämmt werden und die für HIV und AIDS typische Begleiterkrankung Tuberkulose wird durch überwachte Medikamentenabgabe besser bekämpft. Außerdem werden gezielte Impfkampagnen durchgeführt.

Projektnummer: 51150

Projekt in Indien

Das Milch-und-Ei-Programm:
Eine Initiative gegen Mangelernährung
in Indien

Jeden Tag sterben in Indien durchschnittlich 1.000 Kinder an Mangelernährung und Durchfallerkrankungen; fast ein Drittel aller Kinder unter fünf Jahren sind untergewichtig und für ihr Alter viel zu klein. Die Armut in Indien trifft vor allem Kinder!

Zu den Ärmsten der Armen zählen die Adivasis. Mit „Adivasi“ (wörtlich „erste Menschen“) bezeichnen sich die Ureinwohner Indiens selbst. Von offizieller Seite aus werden sie hingegen als „Tribals“ oder „scheduled tribes“ bezeichnet. Als Kastenlose haben sie nach wie vor äußerst geringe Chancen auf Gleichberechtigung in der indischen Gesellschaft. Zudem leben sie weit unterhalb der Armutsgrenze. Es kommt häufig vor, dass die Adivasi-Kinder bei den Großeltern oder anderen Familienmitgliedern leben, weil die Eltern verstorben sind. Wenn die Kleinen Glück haben, können sie in den Nachbardörfern etwas zu Essen erbetteln, aber meistens gehen sie mit einem leeren Bauch zu Bett.

In über 15 Dörfern im Nellore-Distrikt, wo Adivasis leben, hilft das Milch- und Ei-Programm unseres Partners ALMA, ein Baptistenbund mit über 400 Ortsgemeinden. Rufus Kamalakar, Leiter von ALMA, fährt hierbei mit einem Team von Mitarbeitenden aus den Gemeinden in die Dörfer. Dabei werden täglich rund 800 unter- und fehlernährte Adivasi-Kinder sowie 100 mangelernährte Mütter mit Milch und zweimal wöchentlich mit einem Ei versorgt. Nur so kommen die Kinder und Frauen an genügend Eiweiß und Nährstoffe, die für ihre Entwicklung und die Muttermilchproduktion unentbehrlich sind.

Für die Menschen in den Dörfern ist dieser Dienst an den Ärmsten der Armen durch viele ehrenamtliche Mitarbeitende der ALMA-Gemeinden ein starkes Zeugnis für christliche Nächstenliebe in einem Land, in dem nur 2,3 % der Bevölkerung Christen sind.

Projektnummer: 81101

EBM Magazin

Projekte im Überblick

Im aktuellen Magazin finden sie viele interessante Angaben
zu den Projekten der EBM International.

Spendenkonto
EBM Schweizer Zweig, Zürich
IBAN CH95 0900 0000 8000 0234 7

Vermerk: Nummer des Projekts oder «ohne Zweckbindung»
Nur noch möglich mit E-Banking.

EBM-Magazin-1_2022 (PDF)

Fragen?

Esther Fröhlich

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